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Weniger bekannte Tipps zum Steuersparen, Subventionsmöglichkeiten

Der Steuerzahler, so Steffen Ottmann von der Wirtschaftsberatung Dresden,  ist heute in der Lage, selbst nach Zivilprozessen Steuern zu sparen. Voraussetzung ist, dass diese genügend Aussichten auf Erfolg haben. Die Möglichkeit besteht für den Steuerzahler allerdings nur für Prozesse bezüglich der Existenzgrundlage, wie bei Zivilprozessen. Als außergewöhnliche Belastungen für den Steuerzahler gelten zudem Krankheitskosten, die er selbst tragen musste und nicht von der Versicherung erstattet bekam. Es wird vom Finanzamt lediglich ein Teilbetrag anerkannt. Angerechnet werden können Medikamente, Zahnspangen, Zahnersatz, Kuraufwendungen, Treppenlifts, Badewannenlifts, wenn vorher ein Gutachten eingeholt worden ist. Als Subvention zu Gute, hinsichtlich einer Steuerersparnis, kommt dem Steuerzahler auch eine Physiotherapie. Auch diese kann der Steuerzahler geltend machen. Das Steuersparen gilt auch nach Renovierungs-, Modernisierungsarbeiten oder Arbeiten, welche der Erhaltung dienen, diese können ebenfalls in der Steuererklärung angegeben werden. Neubaumaßnahmen sind hierbei nicht zu berücksichtigen. Ein Garagenanbau sollte deshalb erst nach dem Hauseinzug erfolgen. Als Werbungskosten absetzbar, sind für den auswärtstätigen Arbeitnehmer auch Telefonate nach Hause. Voraussetzung ist eine mindestens einwöchige Auswärtstätigkeit. Ein Telefongespräch nach Hause, kann, wenn auf die Heimfahrt zur Familie verzichtet wird, für bis zu 15 Minuten pro Woche steuerlich abgesetzt werden. In die Einkommensteuererklärung können haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen angegeben werden, um Steuern zu sparen. Diese können die Reinigung der Dachrinne beinhalten oder Maßnahmen zur Taubenbekämpfung, um nur einige Posten zu nennen. Der Mieter sollte die Betriebskostenabrechnung nach diesen Punkten begutachten und in seiner Steuererklärung angeben. Studierende, die ihren Abschluss in der Tasche haben, können die zurückzuzahlenden Zinsen in ihre Steuererklärung angeben. Als außergewöhnliche Belastung anzusehen ist eine künstliche Befruchtung. Diese kann steuerlich abgesetzt werden, auch bei einer Befruchtung mit Fremdsperma eines anonymisierten Spenders, wenn die Maßnahme eine behinderte Körperfunktion des Mannes ersetzt. Steuersparen können Eltern, wenn die Kinder Privatschulen besuchen, hier können Eltern die Unterrichtskosten steuerlich absetzen. Eltern können bis zu 30% der Kosten und höchstens 5000 pro Jahr als Sonderausgaben angeben. Zu den notwendigen Auslagen im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung gehört auch die Anmietung eines Auto-Stellplatzes. Der Fiskus erkennt dies als Werbungskosten an. Ebenfalls zu den Werbungskosten gehören sogenannte Maklergebühren. Bei einem Umzug aus beruflichen Gründen, kann der Steuerzahler die Kosten für den Immobilienmakler steuerlich geltend machen. Dabei gilt zu beachten, dass der Umzug den Arbeitsweg deutlich verringert hat. Bei besonderen medizinischen Behandlungen wie einer anthroposophischen Heileurythmie oder Homöopathie, profitiert der Steuerzahler ebenfalls von einer Subvention seitens des Staates. Die Behandlungen können als außergewöhnliche Belastung die Einkommenssteuer mindern, dabei genüge steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Sollte das Haustier während des Urlaubes zu Hause bleiben und betreut werden, kann der Steuerzahler die Ausgaben für das Tier von der Steuer absetzen. Dies gilt in dem Fall als haushaltsnahe Dienstleistung. Das Tier muss aber privat gehalten werden und der Betreuer sollte ein Gewerbe anmelden. Die Rechnung sollte per Überweisung oder Abbuchung bezahlt werden, nicht bar. Das Tier muss auf dem Grundstück oder im Haushalt des Besitzers betreut werden. Tierbesitzer können auf die Weise ihre Steuerschuld um 20% der Arbeitskosten senken. Es sind bis zu 4.000 Euro im Jahr absetzbar. Dem Steuerpflichtigen wird hieraus ersichtlich, wie viele Möglichkeiten bestehen Steuern einzusparen. Unter 0351-40360413 erreichen Sie den Wirtschaftsberater Steffen Ottmann in Dresden. Gerne stellt er auch den Kontakt zu seinen Geschäftspartnern im Bereich der rechts- und steuerberatenden Berufe her.

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AUTARK-Gruppe: Stabile ordnungspolitische Strukturen geben Unternehmen Sicherheit

Auch wenn die Bundestagswahlen noch kein Ergebnis hinsichtlich einer neuen Bundesregierung gebracht haben – Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, ist dennoch zufrieden mit dem Ergebnis. „Die Parteien wissen, worauf es jetzt ankommt, niemand kann sich seiner Verantwortung entziehen. Wir werden zudem keine extremen Ansichten in einer Regierungskoalition vorfinden, das ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaft, insbesondere unter internationalen Gesichtspunkten“. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen AUTARK Gruppe ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn erteilt der künftigen Regierung aber aus seiner Sicht als Unternehmer auch eine Reihe an Aufgaben. „Wir fordern, dass die neue Regierung weiterhin für stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sorgt, damit sich die Unternehmen in einer dynamischen und globalisierten Welt weiter entwickeln können. Sie sind dafür auf die Zusammenarbeit mit der Politik angewiesen.“ Nur feste Rahmenbedingungen und stabile ordnungspolitische Strukturen geben Unternehmen Sicherheit und Vertrauen, sodass sie bereit sind, sich wirtschaftlich an ihrem Heimatstandort zu engagieren und auch erhebliche Investitionen tätigen, betont Stefan Kühn. Am Beispiel seiner AUTARK-Gruppe führt er aus: „Wir als Beteiligungsunternehmen wollen Investitionen weiterhin zielgerichtet durchführen und in ganz Deutschland Unternehmen und Projekte durch Geldmittel und Know-how fördern, damit diese sich keine Sorgen um ausbleibende Mittel machen müssen.“

Stefan Kühn glaubt auch weiterhin an einen stabilen und starken Wirtschaftsstandort Deutschland, an dem die AUTARK-Gruppe dauerhaft aktiv bleibe wolle. Er ist auch beruhigt, dass sich die politische Situation in Europa generell wieder beruhigt habe. „Die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien haben im Frühling Klarheit gebracht, wie es in den Ländern – allesamt wichtige europäische Nationen und Volkswirtschaften – weitergeht. Der Trend hin zu sehr starken linken und rechten Rändern hat sich nicht bewahrheitet. Das ist gut und wichtig für Investoren, Unternehmen und alle Handelspartner. Sie können sich jetzt darauf verlassen, dass sie ihre wirtschaftlichen Projekte wie geplant umsetzen können, beziehungsweise sie können sich daran machen, neue Themen zu entwickeln.“

Es habe ja die Gefahr bestanden, dass extreme Kräfte von der linken oder rechten Seite des politischen Spektrums an die Macht hätten gelangen können. Das hätte sicherlich erhebliche Auswirkungen auf die Ökonomie gehabt und es schwieriger gemacht, mit Investitionen voranzugehen, weiß Stefan Kühn. Er fasst zusammen: „Für uns sind die Wahlausgänge deshalb sehr erfreulich. Uns als Investoren und Manager ist immer daran gelegen, dass wir in einer stabilen politischen Landschaft arbeiten können. Das gibt uns die Ruhe und Gelassenheit, unseren Geschäften im Sinne unserer Anleger nachzugehen.“

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Chef der AUTARK-Gruppe: „Wir suchen den Austausch mit unseren Kunden“

Die gesamte Finanzdienstleistungsindustrie hat in den vergangenen Jahren einen tiefgreifenden Wandel durchgemacht. Ausgelöst durch die Finanzkrise von 2008/2009 haben viele Institute Vertrauen bei den Kunden verloren. Zu oft wurde mit fragwürdigen Produkten und Strukturen hantiert, zu oft haben Anleger viel Geld für die Vermittlung gezahlt – um dann Fonds etc. von geringer Qualität einzukaufen. „Das hat zu vielen Verwerfungen geführt, die aber absolut nachvollziehbar sind. Die Kunden sind einfach nicht mehr bereit, Beratern einfach alles abzukaufen und dafür auch noch hohe Abschlussgebühren zu zahlen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Für ihn ist es daher allerhöchste Zeit, dass sich in der Branche etwas ändert. „Wir müssen durch transparente Geschäftspraktiken, gute Produkte und stabile Rendite das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen. Für uns als AUTARK-Gruppe bedeutet das, dass wir uns als Partner der Anleger verstehen, nicht als anonyme Emittenten von Finanzprodukten. Wir haben uns geöffnet und diskutieren mit unseren Kunden ihre Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich ihrer Erwartungen, die sie an uns als Partner für ihr Vermögen stellen“, sagt Stefan Kühn. „‚Wir haben verstanden!‘, das ist unser Motto. Wir sind der Überzeugung, dass man heute als Finanzdienstleistungsunternehmen weiterhin sehr erfolgreich sein kann, wenn man zuhört und das umsetzt, das sich die Menschen wirklich wünschen. Dafür müssen wir alle neue Wege beschreiten.“

Transparenz, Transparenz, Transparenz: Darum geht es Stefan Kühn, dem Management und allen Mitarbeitern der AUTARK-Gruppe. „Daher setzen wir auf eine umfassende Informationspolitik und den Austausch mit unseren Kunden. Wir nehmen die Anleger mit, stellen unsere Beweggründe dar und erörtern genau, wie wir in der Vermögensverwaltung als Investor vorgehen und wie wir die uns anvertrauten Kundengelder mehren wollen“, stellt der Chef der AUTARK-Gruppe heraus. Die Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. „Für diesen neuen Weg haben wir viel Zuspruch erhalten. Das bestärkt uns darin, konsequent damit weiterzumachen.“

Stefan Kühn verweist in dem Zusammenhang auch auf die bevorstehende weitere Finanzmarktregulierung MiFID II. Die neue Richtlinie (2014/65/EU) und die dazugehörige Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente werden am 3. Januar 2018 wirksam. Insbesondere zielt MiFID II laut der Deutschen Börse in Frankfurt unter anderem darauf ab, durch die Einführung von Vor- und Nachhandelstransparenzanforderungen für Nichteigenkapitalinstrumente mehr Transparenz zu erzielen und die Einführung neuer Produkte stärker zu überwachen. „Viele Marktteilnehmer kritisieren die Vorschriften, dass sie die Arbeit mit dem Kunden schwieriger machen. Aber das ist die Aufgabe, die die Branche jetzt lösen muss. Der Kundenschutz bei gleichbleibend hoher Qualität in der Beratung muss im Fokus stehen. Wir unterwerfen uns der Regulierung gerne, denn sie bringt Mehrwerte für den Kunden. Und darum geht es“, betont Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe habe längst alle Strukturen an die neuen Erfordernisse angepasst und sehe der „neuen Welt“ entspannt entgegen, sagt der Kapitalmarktexperte. „Wir bleiben auch weiterhin bemüht, die Transparenz und Kommunikation immer mehr zu erhöhen. Das ist unser Verständnis von einem partnerschaftlichen Verhältnis mit unseren Kunden“.

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Autark Group AG: Finanzierer von Unternehmen mit guten Ideen

Die Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Regulierung von Banken, Basel III, sind für viele Mittelständler ein Schreckgespenst. Denn die Kreditvergabe wird durch das Regulierungsinstrument nicht gerade vereinfacht: Banken müssen ihre Kredite mit viel mehr Eigenkapital unterlegen als noch in der Vergangenheit. „Da helfen auch die immer noch sehr günstigen Zinsen bei der Unternehmensfinanzierung nicht weiter. Was bringt es, dass es immer Zinsniveaus im Corporate-Bereich für zum Teil unter zwei Prozent gibt, wenn einfach die Gelder nicht bewilligt werden?“, fragt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte (www.autark-sachwert.de) wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung.

„In unserer Rolle als Investor sehen wir uns natürlich auch als Finanzier von Unternehmen mit guten Ideen und ordentlichen Potenzialen. Wir stellen Kapital für Wachstum zur Verfügung und unterstützen Unternehmen durch unsere strategischen Beteiligungen dabei, ihren erfolgreichen Weg fortzusetzen“, betont Stefan Kühn. „Wir springen dort ein, wo die Bank nicht willens oder fähig ist, Liquidität zur Verfügung zu stellen. Wir sehen uns als Beteiligungsgesellschaft immer als Förderer und Unterstützer, um erfolgreiche Geschäfte möglich zu machen.“

Ebenso kennt Stefan Kühn es aus der Praxis, dass gerade der Mittelstand gerne auf Bankverbindlichkeiten verzichtet und anstatt dessen auf privates Beteiligungskapital setzt. „Lieber nehmen Unternehmen neue Gesellschafter in den Kreis auf, die dann von den Ausschüttungen profitieren, als dass sie in den Kreislauf der Bankfinanzierung eintreten und dann dort regelmäßig alle Zahlen etc. präsentieren müssen – mit der Gefahr, dass beispielsweise eine Kreditlinie doch einmal kurzfristig nicht verlängert wird und damit die notwendige Liquidität nicht zur Verfügung steht“, warnt der Vorstandsvorsitzende.

Zumal eine Beteiligungsgesellschaft wie die Autark-Gruppe, die über langjährige Erfahrung mit Investments in stabile Sachwerte verfügt, immer auch Expertise mit in die Unternehmen bringt. „Unsere Aufgabe ist es nicht, einfach nur so schnell und unkompliziert wie möglich Geld zur Verfügung zu stellen. Wir werden auch operativ tätig und verstärken damit die geschäftliche Entwicklung. Sei es auf betriebswirtschaftlicher, strategischer oder auf Marketing-Seite: Wir besitzen in vielen Branchen umfassende Management-Kompetenzen. Diese setzen wir gezielt ein. Das führt, so zeigt die Erfahrung, zu besseren Ergebnisse für das Unternehmen und damit auch für unsere Anleger“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Dimitrios Paparas. 

Die Autark Group AG investiere Geld, um dauerhafte Rendite und Sicherheit für die große Autark-Investitionsgemeinschaft zu gewährleisten. „Die Autark-Gemeinschaft investiert gemeinsam in lukrative Projekte mit einer breiten Streuung einer starken Absicherung und profitiert ständig von der wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Mittlerweile gehören mehr als 3100 Kunden und Partner und dazu“, betont Dr. Dimitrios Paparas.

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

„Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir über keinerlei Zugriff auf die Inhalte der Seite verfügen. Hinter ‚gerlachreport.com’ steht ein Geschäftsmodell, das ausschließlich darauf aus ist, Unternehmen, deren Initiatoren und Geschäftsführer sowie deren Familienangehörige zu diffamieren, um auf dem Wege der Erpressung daraus für sich selbst Kapital zu schlagen“, betont Stefan Kühn.

Das ist auch ihm passiert: Gegen Zahlung einer erhebliche Geldsumme sollte die negative Berichterstattung aufhören. Es ist bekannt, dass diese Masche mit sehr vielen Unternehmen abgezogen worden ist – wird gezahlt, enden die Attacken, fürs Erste jedenfalls, bevor es dann wieder von vorne losgeht. „Das haben wir abgelehnt und werden auch weiterhin keine Geschäfte mit Kriminellen eingehen. Daher versuchen die Betreiber um den in den USA ansässigen Rainer von Holst nun, uns mit dem Vorwurf in der Öffentlichkeit anzugreifen, wir selbst steckten hinter der Negativ-Kampagne.“

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Rainer von Holst operiert über verschachtelte technische Strukturen aus einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum heraus, sodass unsere Markenrechte uns nichts gebracht haben. Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärt Stefan Kühn die Zusammenhänge.

Der Unternehmenschef ist sich sicher, dass der „gerlachreport-Spuk“ bald ein Ende haben wird. „Der Bogen ist jetzt überspannt, mehrere Staatsanwaltschaften sind schon mit dem Thema befasst. Dann können wir und andere wieder ruhig für unsere Kunden arbeiten, ohne uns Lügen und falschen Vorwürfen ausgesetzt zu sehen.“

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Ende der steigenden Immobilienpreise in Dresden jetzt in Sicht?

Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die über dem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter liegen sind deutlich länger im Internet und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders schwierig ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Preis pro Quadratmeter nicht dem aktuellen Marktwert entspricht. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden, gab erstmalig seit langer Zeit einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den anhaltenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.

Herr Donat, Einkäufer bei der factum Immobilien AG, sieht den Grund darin in unzähligen Neubauprojekten: „Der Osten Deutschlands ist unlängst auch für Großinvestoren und Bauträger aus dem Ausland interessant geworden. Hier gibt es noch Potenzial, welches jetzt durch zahlreiche Neubauprojekte ausgeschöpft werden soll. Kapitalanleger, vor allem aber institutionelle Anleger der Republik, haben Geschmack an modernen und zeitgemäßen Neubauten gefunden, die Bestandsimmobilie gerät dabei aktuell zu Unrecht in den Hintergrund.“ Glaubt man den bekannten Marktforschern unserer Zeit, unterliegt der Immobilienmarkt – genau wie alle Märkte – dem natürlichen Verlauf der Wirtschaftslage. Demzufolge wurde zu Beginn 2017 endgültig ein Höhepunkt erreicht, sowohl preislich als auch aus Nachfragesicht. Somit folgt in den nächsten Jahre entweder ein Abschwung oder aber weitestgehend eine Phase der Beständigkeit am Immobilienmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass letzteres in Dresden eintreffen wird, da die Preissteigerungen hauptsächlich aufgrund von rationalen Gründen, wie zum Beispiel der wachsenden Einwohnerzahl Dresdens oder ansteigenden Einkommen, ausgelöst wurde. Eine Spekulation wie in anderen Großstädten fand laut Marco Donat nicht statt. Tatsächlich vorhersagen lässt sich das aber nicht. Da sich aber absehbar keine massive Preissteigerung nach oben ankündigt, ist es dennoch ratsam kurz- und mittelfristige Verkaufsinteressen jetzt wahrzunehmen.

Warum dennoch ein guter Zeitpunkt für Bestandsimmobilien ist, weiß Frau Bernhardt, von der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG: „Auch wenn die überregionale Nachfrage nach Bestandsimmobilien als Kapitalanlage im Moment leicht am Abklingen ist, besteht Sie dennoch und lässt sich größtenteils durch faire Verkaufspreise und angebrachte Angebote wieder aktivieren. Der Markt befindet sich momentan in einem guten Gleichgewicht und die Interessenten sind einfach nicht mehr auf marktferne Angebote angewiesen, dennoch aber einem Kauf nicht abgeneigt, eher ganz im Gegenteil. Derzeit sind vermehrt Erwerber aus dem Großraum Dresden aktiv. Diese privaten Investoren mit Bezug zur Region kaufen derzeit vermehrt Eigentumswohnungen zur Vorsorge im Alter. Auch wird Wert auf eine allumfassende Betreuung und Beratung gelegt.“

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Immobilienmarkt Dresden- Das Unternehmen Factum Immobilien analysiert

 Ein Plus, das den Charme und die Einzigartigkeit dieser Stadt ausmacht. Dresden, das Elbflorenz von Deutschland, ist ein Touristenmagnet erster Güte. Hierher zieht es kulturbegeisterte Touristen aus aller Herren Länder: Das unverwechselbare Stadtbild begeistert ebenso wie die musikalischen und kulturellen Angebote. Ganz zu schweigen von der traumhaften Elblage und den Kunstschätzen, die vor den Toren der Landeshauptstadt liegen. Weiterlesen…

Denkmalschutzimmobilien, Bestandsimmobilien und Selfstoragelageboxen als Investment vom Unternehmen Valerum

Immobilien, so Sven Herbst verkaufen wir seit über 10 Jahren an Anleger, verwalten seit dieser Zeit natürlich auch deren Wohneigentum dauerhaft, denn wir kennen uns ja am besten mit der Immobilie, Lage und Zustand aus. Wir wissen natürlich genau, das es nur dann für den Kunden ein gutes Investment war und ist, wenn er dauerhaft Mieterträge aus einem Objekt hat. Das gilt für Denkmalschutzimmobilien, für Bestandsimmobilien und natürlich auch für Self Storagelager. 

Innerhalb der Kundenberatung schauen wir uns natürlich immer die finanziellen Möglichkeiten des Kunden an, für welche Art eines Sachwertinvestments er geeignet ist. Eine Denkmalschutzimmobilie macht nur dann Sinn, wenn der Kunde eine entsprechende Steuerprogression hat und durch den Erwerbe einer Denkmalschutzimmobilie dann auch Steuern sparen kann. Eine Denkmalschutzimmobilie muss der Kunde letztlich auch 12 Jahre in seinem Eigentum halten, sonst lohnt sich das steuerlich sicherlich nicht, auch wenn er eine entsprechende steuerliche Progression hat.

Wir raten dem Kunden oft dann auch zum Erwerbe einer Bestandsimmobilie, die kann er theoretisch heut Erwerben und Morgen verkaufen ohne große Verluste zu haben.

Unser Selfstorage Angebot ist das Preis- werteste Angebot was wir im Sachwertebereich unserem Kunden anbieten können. Erstaunlicherweise ist die Nachfrage in unserem Hause gerade nach diesem Investment sehr groß.

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Magellan-Container: Dr. Pforr prüft Vermittlerhaftung und Vertragswiderruf

Über 10.000 Anleger waren stolze Containerbesitzer, aber mit der Insolvenz der Magellan Maritime Services GmbH stehen Millionen Euro auf der Kippe. Besonders prekär: An der eigentlichen Insolvenz des Hamburger Unternehmens sind die Anleger nicht wirklich beteiligt. „Hoffnung auf einen Platz in der Insolvenztabelle muss sich da niemand machen“, schätzt Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr die aktuelle Entwicklung aus Sicht eines Experten für Massenschadensfälle ein.

Die Magellan Maritime Services GmbH ist ein typisches Produkt des grauen Kapitalmarktes. Die selbst für Fachleute kaum zu durchschauende Struktur dieses Kapitalmarktproduktes offenbart in der Krise die größte Schwäche. Dr. Pforr: „Dem Anleger droht das Totalausfallrisiko!“

So genannte Direktinvestments fliegen bis heute unter dem Radar der Bafin und können recht problemlos von beinahe jedermann aufsichtsfrei gehandelt werden. Die Magellan-Anleger investierten in Container, die wiederum an die nun insolvente GmbH zur Weitervermarktung vermietet wurden.

Pforr: „Die Anleger haben Container gekauft mit Vermietungsgarantien die nun nicht eingehalten werden können!“ Rund 400 Millionen Euro sollen in Form kaum noch wirtschaftlich verwertbarer Container mehr oder weniger führerlos auf den Weltmeeren treiben

Der Anlegertraum hatte anders ausgesehen: „Ich kaufe einen Container mit Vermietungsgarantie und nach fünf Jahren kann ich ihn zum Einkaufspreis wieder zurückgeben. Keine Prospekte, keinerlei Regelwerk – Direktinvestments sind aktuell das Lieblingskind des Grauen Kapitalmarkts, der hier – findig wie eh und je – eine Lücke im Kleinanlegerschutzgesetz gefunden und gleich wieder gut ausgenutzt hat. Eine geplante Gesetzesänderung kommt für die Magellan-Anleger zu spät.

Laut Dr. Pforr sollten insbesondere die Vermittler in den Fokus der Schadensrekonstruktion geraten: „Wir sind erfahren in der Beurteilung von Massenschadensfällen und werden uns auf die Suche nach den Verantwortlichen machen. Das Geld muss irgendwo geblieben sein – 400 Millionen Euro können selbst im Chinesischen Meer nur schwer unbemerkt verschwinden“.

Laut Dr. Pforr kommt neben dem Widerruf des Kaufvertrages auch die Forderung nach Herausgabe der Container durch den Insolvenzverwalter  zur Schadensregulierung in Betracht, wobei insbesondere Widerruf aussichtsreich erscheint, da die Widerrufsbelehrung Hoffnung auf einen erfolgreichen Widerruf nährt. „Wir haben das geprüft und sind der Meinung, dass Verträge auf Basis fehlerhafter Formulierungen widerrufen werden können!“ Das hilft auf den ersten Blick nicht viel, räumt dem Anleger aber eine Platz in der Insolvenztabelle ein, da durch den Widerruf eine Forderung an die insolvente Magellan Maritime Services GmbH aufgebaut wird, die der Insolvenzverwalter  zu berücksichtigen hat.

Dr. Pforr informiert Anlieger gern über ihre Möglichkeiten.

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German Pellets-Anleihen, Insolvenzverfahrens vermutlich nicht vor Ende April

Anleger der German Pellets-Anleihen und sonstige Gläubiger des insolventen deutschen Pellets-Herstellers „German Pellets“ müssen sich wohl noch etwas gedulden: Die vorläufige Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde teilt mit, dass mit der Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens vermutlich nicht vor Ende April zu rechnen ist

 

Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr, der bereits zahlreiche German Pellets-Anlegern rechtsberatend zur Seite steht, sieht den Zeitgewinn auf Seiten der Anleger: Zwar habe man etwas länger Ungewissheit, aber auch etwas mehr Zeit, sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Auch das Kümmern um neue Investoren, die den Betrieb am Leben halten könnten, ist nicht über Nacht zu machen. Dr. Pforr: „Es wird Gründe geben, warum das Insolvenzverfahren nicht eröffnet wurde. Man sollte der Insolvenzverwaltung die benötigte Zeit auch lassen!“

 

Im Auftrag seiner Mandanten prüft Dr. Pforr schon jetzt alle Möglichkeiten zur Schadensbegrenzung und geht dabei insbesondere bei der Prüfung von Schadensersatzansprüchen gegen Verantwortliche und Vermittler ins Detail. Er sieht zwei Ansatzpunkte: Zum einen ist die wirtschaftliche Situation schön geredet worden, zum anderen ist die Anlage immer als sicher verkauft worden.

 

Daraus erwachsen Schadensersatzansprüche wegen Betrugs und fehlerhaften Anlageberatung an unterschiedliche Verfahrensbeteiligte. Dr. Pforr: „Selbst die Wirtschaftsprüfer sollten ins Visier der Ermittler geraten!“ Die Kanzlei bietet Betroffenen unterschiedliche Dienstleistungen an. Anleger der German Pellets GmbH, die mit der aktuellen Situation aus gutem Grund überfordert werden, sollten unbedingt einen Experten aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht zu Rate ziehen, um in der unübersichtlichen Situation keine Fehler zu machen.

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